Von der Funktionsbaustein-Logik im Browser bis zur Runtime auf der Steuerung: NEXOS.Control verbindet Engineering, Laufzeitsystem, Bibliotheken und KI-Assistenz in einer Plattform nach IEC 61499.
Eine Applikation läuft über mehrere Geräte verteilt. Zellen, Achsen und Förderstrecken bringen ihre Logik mit und werden im Netzwerk verbunden.
Grundlage ist die Norm IEC 61499 und die Open-Source-Plattform Eclipse 4diac™. Ihre Applikationen bleiben portabel.
NEXOS.AI unterstützt beim Erstellen von Funktionsbausteinen und Code und bei der Fehleranalyse direkt in der Entwicklungsumgebung.
Komponente auswählen für Aufgabe und Funktionsumfang.
Knoten anklicken, um die Komponente oben zu öffnen.
IEC 61131-3 ist der etablierte Standard für SPS-Programmierung. IEC 61499 erweitert das Modell um ereignisgesteuerte Funktionsbausteine und verteilte Applikationen.
Zellen wie NEXOS.Cube bringen ihre Steuerungslogik als Baustein mit und werden in größere Linien eingebunden.
Lineartechnik wie NEXOS.LinDrive und NEXOS.Motion wird über Bausteine angesteuert und parametriert.
Förderstrecken und Übergabestationen werden als eigene Knoten der verteilten Applikation geführt.
Bestehende Anlagen werden über OPC UA, MQTT oder Modbus angebunden, ohne die vorhandene Steuerung zu ersetzen.
NEXOS.Control basiert auf Eclipse 4diac™, der Open-Source-Implementierung von IEC 61499 der Eclipse Foundation. NEXOS ergänzt Engineering-Oberfläche, Bibliotheken, Monitoring und KI-Assistenz.
Die Runtime ist in C++ geschrieben und portabel. Sie läuft unter Linux und Windows sowie auf Echtzeitbetriebssystemen wie FreeRTOS und Zephyr.
OPC UA, MQTT und Modbus sind Teil der Basis. Weitere Feldbusse und herstellerspezifische Anbindungen werden als Kommunikationsbausteine ergänzt.
Nein. Sicherheitsfunktionen wie Not-Halt und Schutztürüberwachung laufen über eine separate, dafür zertifizierte Sicherheitssteuerung.
Ja. Applikationen werden im Modell der IEC 61499 beschrieben und sind nicht an ein proprietäres Format gebunden.